Startseite>Wir: Abfall & Müllvermeidung>Müllvermeidung>Verpackungen im Einkauf vermeiden

Besonders viel Kunststoffabfall entsteht durch Verpackungen. Ganze 60% aller Kunststoffabfälle stammen vom Haushaltsmüll. 95% der Plastikprodukte in der EU werden nur einmal genutzt! Nur 15,6% des Verpackungsmülls werden laut BUND recycelt. Der Rest wird verbrannt oder exportiert.  Deshalb ist es wichtig zu vermeiden anstatt zu verwerten!

Unsere Strategien

Die Jugendakademie führt mit vielen Lieferanten einen sog. Lieferantendialog. So liefert z.B. der Gemüsehändler keine Produkte in Einweg-Verpackungen mehr.

Insbesondere Plastikverpackungen lehnen wir ab. Wir verzichten weitgehend auf portionierte, einzeln verpackte Lebensmittel, wie z.B. Joghurt im Becher.

Produkte, von denen wir viel verbrauchen (Mehl, Zucker, Salz, Reis), kaufen wir in 25-kg Säcken, die meistens aus Altpapier hergestellt sind.

Ein geringer Grad an Fertigprodukten vermeidet die Entstehung von Verpackungsmüll. So bereiten wir seit 2019 – dank unserer Azubis – unseren Kuchen wieder selbst zu statt ihn tiefgefroren einzukaufen.

Gut zu wissen

Im Video erklärt

Macht mit! Mit geringem Aufwand weniger Verpackungsmüll erzeugen.
Müllvermeidung im Alltag | Fair Fashion & Lifestyle | rethinknation